Bei einem aktuellen Artikel hatte ich den selben verdacht, allerdings (wenn vielleicht auch unabsichtlich) hat diese Überschrift einen erstaunlich hohen Wahrheitsgehalt. Es geht um den Artikel Gefährden Peer-to-Peer-Netze die nationale Sicherheit?.
Man könnte beim Lesen fast Angst bekommen, falls man sie nicht schon hat.
Trotz dieser Beteuerungen musste Gorton von den Anwesenden harte Kritik einstecken. Ein kalifornischer Kongressabgeordneter griff einem US-Bericht zufolge den LimeWire-Chef an, er müsse doch "mehr als Scham und Schuld" fühlen, habe er doch "den Laptop zu einer gefährlichen Waffe gegen die Sicherheit der Vereinigten Staaten" gemacht.
Beobachter befürchten ein vorschnelles Gesetz über den Einsatz von P2P-Programmmen. Auch wird spekuliert, hinter der Anhörung stecke die Unterhaltungsindustrie, die P2P-Programme schon lange kriminalisieren möchte. Das Hauptproblem scheint jedoch darin zu bestehen, dass Regierungsangestellte oder Auftragnehmer die Anweisung ignorieren, auf sicherheitsrelevanten Rechnern keine Tauschbörsenprogramme zu installieren.
Wie jetzt? Was hat dass den mit Laptops oder speziell den USA zu tun? Auf welchen Nerv spielt man den hier wieder an. Sehr schlauer Schachzug, dass muss ich den Damen und Herren bei der RIAA und der MPAA lassen.