Apple (Yeah, Buzzword this Weekend!) is most definitely not following the oh-so sacred Google-Rule "Don't be evil!" (Just remember, and Google obviously remembers this too: Rules are there to be broken), but still i am merely dragged in by their stuff such as the iPod (no, i don't own one), MacBooks (don't even ask!) and such.
This was happening to me with the iPhone when it was first announced. I managed to get it out of my head, but i read about the first campers in front of the Apple-Stores because of the iPhone-Release so i visited apple.com and watched the "Guided Tour"-Video about this precious little thing (well, we'll re-discuss that after the first week of distribution and a lot of remote exploits later).
To spoil this precious hymn on Apple and it's products ('bout time ...):
DON'T LET MISTER SLIME PERSONALLY PRESENT YOUR PRODUCT ON THE INTERNET! ... unless you want to see the company stock skydive of course.
Seriously now: the guy that is presenting the iPhone on this Video is annoying in his looks, gestures, voice, generally his complete behavior and appearance. I hope they didn't aired that because if so they will be struggling to break even the 50.000-sales-Mark this Weekend.
Artikel mit Tag Gadgets
Donnerstag, 28. Juni 2007
Pain in the Ass
Sonntag, 6. Mai 2007
Dell Dimension E520
Nachdem mein Samsung P35 Laptop vor einiger Zeit den Geist (beziehungsweise den Kontakt) aufgegeben hatte musste ich auf meinen eigentlich zum Fileserver degradierten 600 mHz-Aldi-Rechner von Anno dazumal zurückgreifen. Nein, das hat nicht wirklich viel Spaß gemacht, deshalb habe ich mir einen Dell Dimension E520 geleistet. Das ist zwar Technik von 2005 drin, aber besser als alles andere was sich bis dato in meinem Besitz befand.
Nachdem sich nun sowieso eine Neuinstallation aufdrängte und zur Abwechslung auch etwas Rechenleistung vorhanden war, entschied ich mich dazu einmal mehr ein Gentoo-System aufzusetzen. So, da bin ich also wieder beim Busen der Natur angelangt und die einzig wahre Distribution hat eines ihrer verlorenen Schäfchen zurück in ihren Schoß geholt.
In anderen Worten: Gentoo Linux ist nach wie vor geil und kann mit entsprechender Hardware sogar richtig Spaß machen!
Achja: Ich hatte das Vergnügen mir Windows Vista anzuschauen, da es wohl eine stark suizidgefährdete Version nicht rechtzeitig von der Festplatte geschafft hatte. Mal ganz ehrlich: will man das? Will man das wirklich? Zum einen braucht das System ewig um zu starten (mag auch an der ekelhaft zerschossenen OEM-Version gelegen haben) und zum anderen ist es total unübersichtlich.
Nachdem sich nun sowieso eine Neuinstallation aufdrängte und zur Abwechslung auch etwas Rechenleistung vorhanden war, entschied ich mich dazu einmal mehr ein Gentoo-System aufzusetzen. So, da bin ich also wieder beim Busen der Natur angelangt und die einzig wahre Distribution hat eines ihrer verlorenen Schäfchen zurück in ihren Schoß geholt.
In anderen Worten: Gentoo Linux ist nach wie vor geil und kann mit entsprechender Hardware sogar richtig Spaß machen!
Achja: Ich hatte das Vergnügen mir Windows Vista anzuschauen, da es wohl eine stark suizidgefährdete Version nicht rechtzeitig von der Festplatte geschafft hatte. Mal ganz ehrlich: will man das? Will man das wirklich? Zum einen braucht das System ewig um zu starten (mag auch an der ekelhaft zerschossenen OEM-Version gelegen haben) und zum anderen ist es total unübersichtlich.
Sonntag, 7. Januar 2007
Sony Ericsson W810i
Wie das Schicksal so spielt und aller Warscheinlichkeit auch weiterhin spielen wird, habe ich den einen oder anderen Umzug in letzer Zeit hinter mir, auch wird der ein oder andere noch folgen.
Deswegen rang ich mich zu einem Handy - verzeihung, Mobiltelefon - mit Homezone durch, worauf ich über ein Angebot von T-Mobile gestolpert bin und nun der Besitzer eines Sony Ericsson W810i bin.
Genug gerechtfertigt, eigentlich wollte ich nur etwas über die technischen Aspekte erzählen. Warum ich das Ding habe geht euch nicht das geringste an!
Das Gerät hat allerlei Schnickschnack wie Kamera, was allerdings nicht wichtig war. Viel wichtiger war mir die Kompatibilität mit Linux, was nun auch wirklich nicht zu viel verlangt ist.
Ein USB-Adapter machte das ganze schon wahrscheinlicher, aber das bedeutete genauso wenig wie das unsinnige Gelaber des Verkäufers. Ich schlug ihm vor das doch mal mit einer Live-CD zu testen, aber da hatte er dann plötzlich Angst um sein System. Der Arme, ist schon klar.
Doch: Oh wunder! Es funktioniert! Olé!
Nach dem verbinden meldet sich das Gerät mit dem Internen (sda1) und der Speicherkarte (sdb1) anstandslos an und bindet sich als PHONE und PHONE CARD anstandslos ein.
Leider muss man das Telefon in einen todesähnlichen Zustand versetzen um eine Verbindung zu bekommen, und selbst dann ist die Datenübertragung nicht besonders flott.
Bei einer Datenmenge von 100 MB steigt die Systemlast ins unermessliche und ein sync nach dem angeblich abgeschlossenen Kopiervorgang dauert seine Zeit.
Aber genau das habe ich ja.
Das alles spielt sich in kleinerer Form auch bei 5 MB ab. Ich will hier nichts beschönigen.
Fazit:
Ich habe das Handy in der letzen Zeit dreimal zu oft fallen lassen, aber es tut immernoch. Sehr stabil.
Bedienung ist in Ordnung, wenn auch Gewöhnungsbedürftig.
Betriebssystem ist etwas instabil, bleibt mir in letzter Zeit etwas zu oft hängen. Auch ein Update hat keine Abhilfe geschaffen.
Linuxkompatibel, wenn man keinen Wert auf einen hässlichen Ericsson-Manager legt. Der ist einfach grausam und unbrauchbar.
Preis ist pervers. Nicht kaufen, das lohnt sich nur im Vertrag.
Deswegen rang ich mich zu einem Handy - verzeihung, Mobiltelefon - mit Homezone durch, worauf ich über ein Angebot von T-Mobile gestolpert bin und nun der Besitzer eines Sony Ericsson W810i bin.
Genug gerechtfertigt, eigentlich wollte ich nur etwas über die technischen Aspekte erzählen. Warum ich das Ding habe geht euch nicht das geringste an!
Das Gerät hat allerlei Schnickschnack wie Kamera, was allerdings nicht wichtig war. Viel wichtiger war mir die Kompatibilität mit Linux, was nun auch wirklich nicht zu viel verlangt ist.
Ein USB-Adapter machte das ganze schon wahrscheinlicher, aber das bedeutete genauso wenig wie das unsinnige Gelaber des Verkäufers. Ich schlug ihm vor das doch mal mit einer Live-CD zu testen, aber da hatte er dann plötzlich Angst um sein System. Der Arme, ist schon klar.
Doch: Oh wunder! Es funktioniert! Olé!
Nach dem verbinden meldet sich das Gerät mit dem Internen (sda1) und der Speicherkarte (sdb1) anstandslos an und bindet sich als PHONE und PHONE CARD anstandslos ein.
Leider muss man das Telefon in einen todesähnlichen Zustand versetzen um eine Verbindung zu bekommen, und selbst dann ist die Datenübertragung nicht besonders flott.
Bei einer Datenmenge von 100 MB steigt die Systemlast ins unermessliche und ein sync nach dem angeblich abgeschlossenen Kopiervorgang dauert seine Zeit.
Aber genau das habe ich ja.
Das alles spielt sich in kleinerer Form auch bei 5 MB ab. Ich will hier nichts beschönigen.
Fazit:
Geschrieben von Sitzpisser
in Gadgets
um
12:57
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Tags für diesen Artikel: Gadgets, Hardware, Internet, Kompatibilität, Linux, Mobiltelefon, Software, T-Mobile, Windows
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