Artikel mit Tag Geld
Donnerstag, 7. Dezember 2006
Neue Wohnung
Anhand der Schreibfrequenz konnte man vielleicht erkennen das ich nicht wirklich viel Internet hatte. Das lag an einem Umzug der jetzt glücklicherweise vorüber ist. Mit dem neuen Zimmer in einer schnuckeligen 3er-Wg in Hamburg kam neben netten Mitbewohnern auch ein Internetanschluss des Typs "Alice Deluxe". Fazit: Eine kleine Wg ist angenehmer als eine große, ~1200 kb/s (down) sowie ~250 kb/s (up) sind was nettes. Ist ein recht netter Anblick wenn die Upates wie von einem lokalen Mirror kommen.
Samstag, 18. November 2006
Vermieter sind Schweine
Traue ihnen nicht mein Kind. Sie wollen alle das EINE ... und zwar GELD! Nachdem ich realtiv zügig von Stuttgart (Okay, ich gebe es zu: Marbach) nach Hamburg gezogen bin, exestierte eine erdrückende Notwendigkeit nach einer Wohnung. Ich nahm die erste die meinen Weg kreuzte. Leider am Stadtrand von Hamburg, oder besser gesagt: mitten in der Wildniss. Nein, Hamburg hat nämlich garkeinen Stadtrand, da wird es einfach immer nur langweiliger bis man irgendwann in Schleswig-Hohlstein ist.
Nunja. Jedenfalls bin ich in eine Wg mit 14 geplanten Mitbewohnern gezogen von denen einer schon anwesend war. Die Wohnung war eine Baustelle und nichts war so wie es sein sollte. Ich nahm das Zimmer aber dennoch mit der Gewissheit eine 15-tägige Kündigungsfrist zu haben. Sehr praktisch falls man ein anderes Zimmer finden sollte.
Ich lebte den Traum, oder eher den Albtraum und beschloss umzuziehen. Zimmer, groß, gemütlich, ruhig, Flughafennähe (ja, ruhig) und obendrein billiger als mein jetziges Zimmer im Urwald.
Ich also ran an den Computer, raus mit der Kündigung, gegrinst was das Zeug hielt. Aber leider nur bis zu dem Zeitpunkt als mich mein Vermieter anrief und mich nach langem hin und her nur noch gegen viel Geld aus dem seiner Meinung nach rechtskräftigen Vertrag rauszulassen. Inzwischen verweigert er jeglichen Kontakt und besteht auf seine diktierten Bedingungen. Entweder ich würde zahlen oder "ich würde einen Prozess bekommen".
So Herr Granfar, wie gut das manche Menschen einen studierten Anwalt als Onkel haben. Ich hoffe auf einen sehr feurigen Brief von selbigem und werde jedes "ähm" und "öhms" während des Gesprächs mit meinem Vermieter doppelt genießen. Wie man es auf neudeutsch so schön sagt: "I'll keep you posted!"
Nunja. Jedenfalls bin ich in eine Wg mit 14 geplanten Mitbewohnern gezogen von denen einer schon anwesend war. Die Wohnung war eine Baustelle und nichts war so wie es sein sollte. Ich nahm das Zimmer aber dennoch mit der Gewissheit eine 15-tägige Kündigungsfrist zu haben. Sehr praktisch falls man ein anderes Zimmer finden sollte.
Ich lebte den Traum, oder eher den Albtraum und beschloss umzuziehen. Zimmer, groß, gemütlich, ruhig, Flughafennähe (ja, ruhig) und obendrein billiger als mein jetziges Zimmer im Urwald.
Ich also ran an den Computer, raus mit der Kündigung, gegrinst was das Zeug hielt. Aber leider nur bis zu dem Zeitpunkt als mich mein Vermieter anrief und mich nach langem hin und her nur noch gegen viel Geld aus dem seiner Meinung nach rechtskräftigen Vertrag rauszulassen. Inzwischen verweigert er jeglichen Kontakt und besteht auf seine diktierten Bedingungen. Entweder ich würde zahlen oder "ich würde einen Prozess bekommen".
So Herr Granfar, wie gut das manche Menschen einen studierten Anwalt als Onkel haben. Ich hoffe auf einen sehr feurigen Brief von selbigem und werde jedes "ähm" und "öhms" während des Gesprächs mit meinem Vermieter doppelt genießen. Wie man es auf neudeutsch so schön sagt: "I'll keep you posted!"
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